Klärschlamm

Wertvoller Dünger oder giftiger Schlamm

BN reicht Klage gegen Monoverbrennung in Straubing ein

Zum 3. Juni 2022 veröffentlichte der BUND Naturschutz in Bayern (BN) in einer Pressemitteilung, dass eine Klage eingereicht wurde. Angesichts der vielen möglichen Alternativen sieht er es als unverantwortlich an, ein Monoverbrennungsverfahren anzuwenden, bei der keine Kreislaufwirtschaft, kein Klimaschutz und kein gesamtheitlicher ökologischer Ansatz umgesetzt werden kann.
Wie zu hören ist, hat neben dem BN noch ein direkt Betroffener die Klage eingereicht.

Die Auslegung erfolgte von Dienstag, 19. April bis einschließlich Montag, 02. Mai 2022 und ist wahrscheinlich noch zu sehen unter: https://www.uvp-verbund.de/trefferanzeige?docuuid=5010ABE2-374C-4EE6-B88D-07625D90635B&plugid=/ingrid-group:ige-iplug-by&docid=5010ABE2-374C-4EE6-B88D-07625D90635B

Online-Konsultation für die Monoverbrennung in Gersthofen

Der Zeitraum der Online-Konsultation geht vom 14. bis 24.3.2922
  1. Der BUND Naturschutz als Einwender ist darüber empört, fordert eine Anhörung in Präsenz.
  2. Er moniert, dass die Einwendungen nicht vollständig aufgenommen wurden.
  3. Statt einer Stellungnahme der Genehmigungsbehörde antwortet oft der Antragsteller MVV auf die Einwendungen der Kritiker,
  4. Die Genehmigungsbehörde lehnt sich zurück und wird ihrer Informationspflicht nicht gerecht.
  5. Eine wesentliche Änderung der Rauchgasreinigung wurde per Ankündigung als Text eingebracht.

Teuere Klärschlammverbrennung in Straubing

Im Straubinger Tagblatt wird zuletzt am 19.2.2022 ausführlich berichtet,
  1. Bayernwerk Natur ist bisher zu 90% Gesellschafter der BSR, welche die Planungen zur  Klärschlammverbrennung vorangetrieben hat. Sie zieht sich aus der BSR zurück, weil derzeit der Klärschlamm noch in Kohlekraftwerken verbrannt werden kann und dort die Preise niedrig sind. So wie das ausschaut, befürchten sie auch künftig einen unwirtschaftlichen und schlecht ausgelasteten Betrieb der Monoverbrennung.
  2. Der Schwandorfer Abfall-Zweckverband ZMS prüft die Übernahme der Gesellschafteranteile der Bayernwerk Natur in Höhe von 0,45 Mio.€.
  3. Die Baukosten der Anlage haben sich von 55 Mio.€ im Jahr 2019 inzwischen auf 80 Mio.€ erhöht. Bayernwerk Natur will sich noch weitere Kosten (in unbekannter Höhe) erstatten lassen.
  4. Im Straubinger Stadtrat kommt inzwischen immer mehr Kritik auf.
  5. Der von der Stadt Straubing im Jahr 2019 initiierte Bürgerentscheid ging von der Tatsache aus, dass Bayernwerk Natur für die große Monoverbrennung genügend Klärschlamm aquirieren kann. Nach dessen Ausstieg verlangen die Kritiker eine erneute faire Auseinandersetzung in dem Verfahren.

Wäre diese Situation von Anfang an bekannt gewesen, dass nur kommunale Träger zusammenarbeiten, hätten die Planungen für die Klärschlammverwertung von vorne herein in einem kommunaler Zweckverband stattfinden können, die Größe und das Verfahren wäre bedarfsgerecht ermittelt worden. Bayernwerk Natur hat im Eiltempo die Planung einer viel zu großen Verbrennungsanlage vorangetrieben.

Kurzzusammenfassung 21.2.2022 von Waltraud Galaske


Klärschlammverbrennung Gersthofen

Die Online-Konsultation wurde angekündigt.
https://www.regierung.schwaben.bayern.de/mam/presse/pu/bekanntm_online-konsultation_klaerschlammverbrennung_gersthofen.pdf
Sie läuft von 14.3. bis 24.3.2022.
Näheres ist unter dem Link zu erfahren
 

Der Markt ist in Bewegung
Kontroversen bei Klärschlamm- und Phosphorverwertung
Kreislaufwirtschaft und Klimaziele nicht berücksichtigt

15.2.2022 Waltraud Galaske

Die bayerische Staatsregierung plant die Anzahl der Klärschlamm-Monoverbrennungsanlagen von 4 auf 11 Anlagen zu erhöhen. Dazu entstehen aber sehr kontroverse Diskussionen, wie die Umsetzung der Klärschlammverwertung stattfinden soll. Ettliche Kommunen und Kläranlagen-Betreiber sind immer noch auf der Suche nach einer passenden und zahlbaren Technik. Doch die Zeit wird knapp, weil die Klärschlammverordnung von 2017 eine Berichtspflicht für große Kläranlagen über 100.000 Einwohnergleichwerten bis 2023 vorschreibt, wie die Phosphorgewinnung aus dem Klärschlamm umgesetzt werden soll.

Die Arbeitsgruppe Klärschlamm in Bayern setzt sich dafür ein, den vorgesehen Zeitdruck von den Kommunen zu nehmen, damit diese ökologisch und regional sinnvolle Verfahren auswählen können. Es gibt neben einer Monoverbrennung viele weitere thermische, hydrothermale und chemische Verfahren auf dem Markt und zu wenig ökobilanzielle Betrachtungen. Der Termin 2023 sollte deshalb verschoben werden, denn es ist immer noch nicht geklärt, wie eine Phosporverwertung aus dem Klärschlamm stattfinden kann.

Ausserdem werden bei den Betrachtungen eine verbesserte Kreislaufwirtschaft und die Einhaltung der Klimaziele nicht berücksichtigt.

Die Energiebilanz in zentralen Klärschlamm-Verbrennungsanlagen verschlechtert sich durch
  • große Baukörper und Herstellung von technischen Anlagen
  • Entwässern und Trocknen des Klärschlamms für Ferntransporte
  • große Transportentfernungen
  • das vollständige Freisetzen von Kohlendioxid durch eine Verbennung
  • fragwürdige, energieintensive Phosphorgewinnung aus der Asche
  • fehlende Abwärmeauskopplung.
Dezentralen Verfahren in den Kläranlagen sparen Klimabelastungen ein, wenn
  • eine bessere Kreislaufwirtschaft angestrebt wird, bei der neben einer Nutzung von Phosphor auch humusfördernde Substanzen, Magnesium, Kalium und Stickstoff, genutzt werden
  • die Dünger-/ Phosporgewinnung nahe oder direkt in der Kläranlage erfolgt
  • energieaufwändige Abläufe, wie Klärschlammtrocknung entfallen
  • ein regionales Konzept umgesetzt wird und eine regionale Nutzung
  • Ferntransporte entfallen
Bei Mischformen, wie dezentralen thermischen Anlagen, sind oft Teilaspekte aus den beiden Gruppen zu betrachten.


Bericht von der Arbeitsgruppe Klärschlamm

am 14.10.2021 als Zoom-Konferenz, hier ein Kurzprotokoll dazu.

Es fanden vorab Gespräche mit Anbietern oder Beratern von Alternativen zur Klärschlammverbrennung, mit Kommunalpolitiker:innen und Bürger-initiativen statt. Dabei stellt sich heraus, dass der Zeitplan zur Umsetzung der Klärschlammverordnung zu eng ist. Schon 2023 müssen Planungen der Betreiber von großen Kläranlagen vorliegen, wie sie die Anforderungen der Klärschlammverordnung erfüllen wolllen.
Zu alternativen Verfahren liegen zwar oft geförderte Studien vor, aber diese sind nicht soweit gediehen, dass die gesetzlichen Vorgaben das berücksichtigen
 
Deshalb greifen die meisten Kläranlagenbetreiber auf die angeblich ausreichend entwickelte Monoverbrennung zurück.

Hier eine Aufzählung von Nachteilen der Monoverbrennung:

  • Es entstehen auf die Schnelle viel zu viele Anlagen, die alternative Verfahren blockieren
  • Große Anlagen verursachen Ferntransporte von meist nassem Klärschlamm
  • Phosphorverwertung aus der Asche ist auch nicht ausreichend erprobt.
  • eine Phosphorgewinnung aus der Asche ist bei den Planungen auch nicht vorgesehen
  • Weitere Ferntransporte von Asche zur Phosphorverwertung und giftige Filterrückstände zur Sondermüllentsorgung
  • die Klimabelastung durch die vollständige Verbrennung ist hoch
  • die Abgase (Umweltgifte und Stickoxide) aus der Verbrennungsanlage belastet die nähere Umgebung
Wichtige Forderung an die neue Bundesregierung ist:
Mehr Zeit zu schaffen, damit umwelt- und klimaschonendere, alternative Verfahren nachziehen können.


Neue Mono-Verbrennungsanlagen in Bayern

(10.10.2021) Waltraud Galaske, BN LAK Bayern

 

Hier die Übersicht (Stand August 2021) zu den geplanten Klärschlamm-Verbrennungsanlagen in Bayern. Aus einem Bericht des Bayer. Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Mit eigenen Herausstellungen von neuen und bereits bestehenden Klärschlamm-Verbrennungsanlagen.

Zur genaueren Darstellung aufs Bild klicken.
Hier die aktualisierte Präsentation vom 10.10.2021
Dieser Vortrag wurde am 16.9.2021 auf einer Veranstaltung bei den Bamberger Grünen gehalten. Er ist zu sehen und zu hören unter: https://www.youtube.com/watch?v=kpy5dEQei-0
 

Klärschlammverbrennung Straubing

Die Firma "Biomasseverwertung Straubing GmbH" (BSR), Imhoffstraße 97, 94315 Straubing hat mit Schreiben vom 18.06.2021 die Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb einer Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage mit Nebenanlagen zur zeitweiligen Lagerung und zur Trocknung von Klärschlamm beantragt. Zusätzlich wurde ein Antrag auf Zulassung des vorzeitigen Beginns gestellt.

Die Unterlagen sind online einsehbar unter: https://www.uvp-verbund.de/trefferanzeige?docuuid=5010ABE2-374C-4EE6-B88D-07625D90635B&plugid=/ingrid-group:ige-iplug-by&docid=5010ABE2-374C-4EE6-B88D-07625D90635B

Die Offenlegung in den Ämtern läuft bis 20.9.2021 und die Abgabefrist für Stellungnahmen läuft am 20.10.2021 aus.

Die Erörterung der rechtzeitig und formgerecht erhobenen Einwendungen wird am Mittwoch, den 1. Dezember 2021, auf der Kläranlage in Straubing, Imhoffstraße 97, 94315 Straubing ab 09:30 Uhr stattfinden.


Bayern, du Land der Verbrenner!

(31.8.2021) Waltraud Galaske, BMK Bayern

Das kann Bayern nicht auf sich sitzen lassen, dass 73.000 Tonnen Trockenmasse (t TM) Klärschlamme pro Jahr in anderen Bundesländern verbrannt werden. Und Bayern macht Druck zum Bau von mehr eigenen Verbrennungskapazitäten!
 
Zusätzlich zu den Übersichten des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) für 2018 zu neuen Anlagen und Kapazitäten gibt seit Ende 2020 weitere Meldungen, sogar in einem Kohlekraftwerk.
 
Jetzt sind die neueren Zahlen und betroffenen Orte, z.B. auch der Raum Ingolstadt, in einer neuen Übersicht aus dem Bericht des StMUV vom 18.8.2021 veröffentlicht:
Übersicht der Verbrennungsanlagen
Ort Art Landkreis Regierungsbezirk t TM pro Jahr
Breitenhart Monoverbr. Straubing-Bogen Niederbayern 13.000
Straubing Monoverbr. Stadt Niederbayern 40.000
Gersthofen Monoverbr. Augsburg Schwaben 27.000
Nürnberg Monoverbr. Stadt Mittelfranken 30.000
Großheirath Monoverbr. Coburg Oberfranken 12.000
Schweinfurt/ Würzburg Müllverbr. Stadt Unterfranken 20.000
München Monoverbr. Stadt Oberbayern 2.000*
Zolling Kohlekraftw. Freising Oberbayern 37.000
Ingolstadt Monoverbr. Stadt Oberbayern 15.000
    Summe:   196.000
Tabelle: Neue Verbrennungskapazitäten für Klärschlamm in Bayern
*) zusätzliche Planungen
 
Das heißt, dass fast das 3 fache an Neukapazität in Bayern geschaffen wird, als das was im Jahr 2018 bisher außerhalb von Bayern verbrannt wurde. 
Wir meinen, das ist mehr als notwendig! So wird es zu Klärschlamm-Importen kommen, wie es sich auch schon in der Anlage in Altenstadt abzeichnet.
Das zeigt auch, dass sich die Verbrennungslobby einen Ausbau sichert, bevor aus Klimagründen jede Verbrennung verboten werden würde.
 
Klärschlamm ist keine regenerative Ressource, wie es die Anlagenbetreiber gerne hören. Dazu muss erst mal die Gegenrechnung erfolgen, wieviel Energie in den Kläranlagenbetrieb, in die Schlammtrocknung und in den Transport gesteckt werden muss.
 

Augsburg 8.6.2021 BUND Naturschutz Kreisgruppe Augsburg

Pressemitteilung

STOPP FÜR KLÄRSCHLAMMVERBRENNUNG

anläßlich der Einwendung gegen den Bau einer Klärschlammverbrennung in Gersthofen
Mit der Forderung eines Moratoriums zu den Verbrennungsanlagen
 
weiteres siehe
 

Klärschlammverbrennung Gersthofen

Die Unterlagen sind bis 26.2.2021 online einsehbar unter
https://uvp-verbund.de/trefferanzeige?docuuid=43422D35-E159-4D9B-ABCF-F4B9DED1B019&plugid=/ingrid-group:ige-iplug-by&docid=43422D35-E159-4D9B-ABCF-F4B9DED1B019
Die Öffentlichkeitsbeteiligung läuft vom 27.1. bis 26.3.2021.
 

Autokorso und Kundgebung der Bürgerinitiative Breitenhart

(6.1.2021) aus https://www.facebook.com/NEINzurKVA/?tn-str=k*F

Gegen den vorzeitigen Baubeginn der Klärschlamm-Verbrennung in Breitenhart protestierten ca. 100 Personen aus der Nachbarschaft in einem Autokorso. In der anschließender Kundgebung der Bürgerinitiative „BI Bachlertal“ in Hofkirchen wurden Forderungen laut, die Anlage nicht weiter zu bauen.
 
Weiteres unter
 

Klärschlammchaos in Bayern!

(16.12.2020) Waltraud Galaske, BMK Bayern

Spätestens bis zum Jahr 2029 muss der größte Teil der Klärschlammentsorgung neu geregelt werden. Zum einen liegt das an der neuen Klärschlammverordnung, die eine Phosphorverwertung vorsieht und zum anderen an der geplanten Abschaltung von Kohlekraftwerken, die bisher oft Klärschlamm mitverbrennen. Die Menge an Klärschlamm in Bayern wird mit 270.000 Tonnen in Trockenmasse (t TM) benannt.
 
Hier: Übersicht für Planungen zur bayernweiten Klärschlammverbrennung aus einem Online-Vortrag von Frau Badenberg (Bay.StMUV) am 4.11.2020

DAS BESSERE MÜLLKONZEPT fordert von der bayerische Landesregierung
  • den Wildwuchs von Anträgen zum Bau von privaten Verbrennungsanlagen für Klärschlamm durch eine Rahmenplanung einzuschränken
  • Bemühungen zu einer Mengenreduzierung beim Klärschlamm
  • Vorgehen gegen immer mehr Umweltgifte im Klärschlamm.
Als Beispiel für die Schaffung von Überkapazitäten ist der Landkreis Straubing Bogen zu nennen, in dem neben der mit Kommunen abgesprochenen Verbrennungsanlage an der Straubinger Kläranlage (ca. 40.000 t TM) auch noch eine private Monoverbrennungsanlage mit Klärschlammtrocknung bei Mallersdorf (12.000 t TM) beantragt wird.
Bisher wurde Klärschlamm von kleinen Kläranlagen oft noch landwirtschaftlich genutzt. Für eine künftige Entsorgung scheinen alle Klärschlämme (die guten und die belasteten) vermischt in Verbrennungsanlagen zu wandern. Das LfU plädiert für eine Verbrennung, wegen der Belastung mit Umweltgiften, Medikamenten und Bakterien, obwohl das nicht für alle Klärschlämme zutrifft. Da es immer noch saubere Klärschlämme gibt, könnten diese weiterhin direkt als Dünger genutzt werden.
Zudem sind weitere Verfahren möglich, wie die Phosphor-Gewinnung direkt in den Kläranlagen.
Ein Problem scheint zudem die Vermarktung des gewonnenen Phosphors zu werden. Wenn er als Düngemittel angeboten werden soll, muss er marktgängig angeboten werden. Erfolgt das nicht, könnte er als Rohstoff in industriellen Prozessen landen, aber das war nicht die Intention der Klärschlammverordnung.


Erörterungstermin Breitenhart

Die 7-stündige Erörterung zur immissions-schutzrechtlichen Genehmigung drehte sich um Einwendungen zu 78 Themen-bereichen. Dazu eine PM.
Waltraud Galaske vertrat den BN-LAK.
Die BI Bachlertal und weitere Einwender hatte Fachleute in ihren Reihen.
Die Genehmigungsbehörde begründete den Antrag und sah keinen Grund eine Genehmigung zu verwehren.
Es kam zu kleine Verbesserungen.

13. Nov. 2020

Landesarbeitskreis Abfall und Kreislaufwirtschaft (LAK) des
BUND Naturschutz in Bayern

Erörterungstermin in Landshut
zur Klärschlammverbrennung
Breitenhart/ Ldkr. Straubing-Bogen
für 13.000 t Trockenmasse

 

Unterstützung einer Petition
der BI Bachlertal zur Erstellung eines Konzeptes zur Klärschlammnutzung

in Niederbayern durch die Sprecherinnen Waltraud Galaske und Johann Meindorfer

13.Mai 2020
Landesarbeitskreis Abfall und Kreislaufwirtschaft (LAK) des
BUND Naturschutz in Bayern

 

Klärschlamm zum Verbrennen zu schade!

BUND Position vom Juni 2005, erstellt von den BUND Bundesarbeitskreise Abfall, Landwirtschaft, Bodenschutz und Wasser

Ein Positionspapier der bayerischen Bürgeraktion DAS BESSERE MÜLLKONZEPT vom April 2005 als pdf zum Herunterladen  164 kB